ÜBER UNS

Philharmonisches Bierzelt
Am 25. April 2026 ist es wieder soweit!



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Schirmherr: Staatsminister der Finanzen und für Heimat, ABLERT FÜRACKER, MdL

„Wenn ein Bierzelt zum Konzertsaal wird, zeigt sich, wie überraschend, lebendig und vielfältig Kultur sein kann: Das Philharmonische Bierzelt in Cham verbindet die zünftige Atmosphäre eines bayerischen Bierzelts mit der beeindruckenden Klangfülle sinfonischer Musik. So wird das Bierzelt zur großen Bühne, und klassische Musik kommt unmittelbar zu den Menschen – mitten in der Heimat. Dieses außergewöhnliche Konzert zeigt eindrucksvoll, welch wertvollen Beitrag die Landkreismusikschulen zu einem vielfältigen und wohnortnahen Kulturleben im ländlichen Raum leisten. Es freut mich sehr, für die zweite Auflage des Philharmonischen Bierzelts die Schirmherrschaft übernehmen zu dürfen und damit den großartigen Einsatz aller Beteiligten für dieses einzigartige Kulturprojekt zu würdigen.“
Albert Füracker, Bayerischer Finanz- und Heimatminister
 

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Dirigent: Andreas Fellner

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Musikalische Patin: Katja Stuber

Die in Roding geborene Sopranistin studierte in München und Saarbrücken bei Prof. Dr. Dr. hc Christian Gerhaher und Prof. Ruth Ziesak. Weitere Impulse erhielt sie durch Kurse und Unterricht bei Margreet Honig in Amsterdam.
Festengagements führten sie ans Gärtnerplatztheater München, ans Staatstheater nach Darmstadt und von hier aus als Gast an die Theater nach Wiesbaden und Bonn, sowie an die Theater nach Heidelberg, Augsburg und Kiel.
Katja Stuber feierte ein viel beachtetes Debüt bei den Bayreuther Festspielen, wo sie in der Rolle des Jungen Hirten in Wagners „Tannhäuser“ (unter Thomas Hengelbrock, Christian Thielemann und Axel Kober), sowie als Blumenmädchen in Wagners „Parsifal“ unter Christian Thielemann sang. Bei den Salzburger Festspielen war die Sopranistin in Mozarts Requiem unter Thomas Hengelbrock zu hören und kehrte mit der Partie der „Belinda“ (Purcell: Dido und Aeneas) dorthin zurück.
Die gefragte Konzertsolistin singt bei verschiedenen Festivals und Konzerten im europäischen In-und Ausland mit Orchestern wie dem Gewandhausorchester Leipzig, dem Royal Concertgebouw Orchestra, dem City of Birmingham Symphony Orchestra, der Kammerphilharmonie Bremen, dem Balthasar-Neumann-Ensemble, Akamus Berlin, La Banda, B‘rock oder Le Concert des Nations unter Dirigenten wie Daniel Harding, Peter Dijkstra, Howard Arman, Giovanni Antonini, Herbert Blomstedt, Jordi Savall, Mirga Grazinyte-Tyla u.v.m. Engagements führten sie 2026 u.a. in die Tonhalle Zürich für Haydns „Schöpfung“ mit dem Tonhalle Orchester und in die Meistersingerhalle Nürnberg für Weihnachtskonzerte mit den Regensburger Domspatzen. In 2027 wird Katja Stuber in Schumanns „Faust-Szenen“ in der Elbphilharmonie Hamburg und in der Philharmonie Luxembourg mit Thomas Hengelbrock zu hören sein.
Opern- und Konzertaufzeichnungen, sowie eine Lied-Solo-Aufnahme sind bei Labels wie SONY, Oehms-Classic, Deutsche Harmonia Mundi, Naxos und cec-music erschienen. Zuletzt wurde eine Einspielung des Bach‘schen Weihnachtsoratorium mit La Capella Reial de Catalunya unter Jordi Savall veröffentlicht.
Seit dem Wintersemester 2017/18 ist Katja Stuber hauptamtliche Dozentin für Gesang an der Hochschule für katholische Kirchenmusik und Musikpädagogik in Regensburg.

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